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Haustierbetreuung III


Fast jedes Jahr beschäftigen uns unsere vierbeinigen Lieblinge auch steuerlich. Fraglich war, ob ein Hundegassidienst Kosten erzeugt, die zu den haushaltsnahen Dienstleistungen gehören und somit steuerlich relevant sind.

Der Bundesfinanzhof hat in einem bisher nicht veröffentlichten Beschluss vom September 2017 festgestellt, dass das Ausführen eines in den Haushalt des Steuerpflichtigen aufgenommenen Hundes eine im Haushalt erbrachte Dienstleistung darstellt und somit die dafür entstehenden Kosten als haushaltsnahe Dienstleistung geltend zu machen sind.

Wenn Sie also diese Kosten ordnungsgemäß durch Rechnung und unbare Zahlung nachweisen können und das Finanzamt diese nicht anerkennen will, überlasse ich Ihnen gern den Beschluss des BFH.

 

Berlin, den 20. August 2018

 

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